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Wie nachhaltig können Geldanlagen sein?

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Neuer FinTech Partner Amundi

Verschmutzung der Weltmeere durch Plastiktüten, Fahrverbote aufgrund von Feinstaubbelastungen, Schmelzen der Polkappen bedingt durch die Erderwärmung. All diese Schlagzeilen hat ein jeder von uns schon mal gehört, wenn es darum geht, unsere Erde nachhaltig für unsere Kinder und Enkelkinder als lebenswerten Planeten zu erhalten. 

Nachhaltigkeit als Zukunftsprinzip?

Heute gibt es Formen von Kapitalanlagen, die mehr können als Renditechancen bieten und Risiken managen. In der Finanzbranche verlangen immer mehr Investoren und Anleger transparente Informationen darüber, welche ökologischen und sozialen Folgen mit ihrer Kapitalanlage verknüpft sind. Ganzheitliche Anlagestrategien beziehen deshalb immer öfter Kriterien mit ein, die nicht unmittelbar finanzieller Art sind. Eine herausragende Rolle spielen dabei die Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung. So wird aus dem Nischenthema „Verantwortungsvolles Investieren“, das bislang nur wenige Pioniere der Branche verfolgten, ein Trend, der eine enorme Wachstumsstory in Gang setzt: Unter einer Reihe von zumeist englischsprachigen Kürzeln und Schlagworten wie RI (Responsible Investment), ESG (Environment, Social, Governance), SRI (Social Responsible Investment) oder Impact Investing (Auswirkungen des Investments) und Green Investing (Grünes Investment), finden immer mehr verantwortungsbewusste Finanzstrategien Eingang in den Markt für Kapitalanlagen. Der Markt für nachhaltige Anlagen wächst rasant. Da es jedoch bislang keine offiziell einheitlichen Mindeststandards für ethisch-ökologische Finanzprodukte gibt, unterscheiden sich die Definitionen der Anbieter enorm voneinander. Die implementierten Strategien reichen von der Integration der ESG-Kriterien in die traditionelle Finanzanalyse und normbasiertem Screening, über die gezielte Förderung von Unternehmen mit einer nachhaltigen Motivation, bis hin zum gänzlichen Ausschluss destruktiv agierender Unternehmen. Diese Kriterien können sich gegen bestimmte Branchen (z.B. Biozide, Kernenergie, Waffen), Geschäftspraktiken (z.B. Kinderarbeit, Tierversuche) oder ganze Staaten, die politische oder menschenrechtliche Verstöße verzeichnen, richten.

Verantwortungsvolles Investieren mit Amundi

Bei Amundi, Europas größter Fondsgesellschaft und zugleich einem der zehn größten Vermögensverwalter weltweit, hat man genau dieses Vorhaben als „Ambition 2021“ formuliert. 

Für das französische Geldhaus steht fest, dass eine Kapitalanlage künftig mehr als renditestark sein muss. Ökologische und soziale Gesichtspunkte spielen fortan eine immer gewichtigere Rolle in der Auswahl der Unternehmen, die in Amundi Investmentfonds aufgenommen werden dürfen. Hierzu sind vier Schritte relevant:

  1. Positives Selektieren: anhand von 36 Kriterien wie Energieverbrauch, CO² Emission, Arbeitnehmerrechte, Antikorruptionsmaßnahmen etc., für die auf die Expertise von renommierten Datenanbietern und interne Rating Tools zurückgegriffen wird.
  2. Soziale Projekte: Unternehmen mit einem ausgeprägten Sozialverhalten, z.B. Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen auch in schwierigen Zeiten sowie Bewahrung von Ackerland und Regenwäldern, werden bevorzugt gerankt.
  3. Thematische Investments: Ergänzend erfolgen dezidierte Investments in die Themenbereiche Energiewende, Wassermanagement, Nahrung und Bildung.
  4. Bedingungsloser Ausschluss: Unternehmen aus der umstrittenen Branche der nichtkonventionellen Waffen (Streubomben, chemische Waffen etc.) oder solche, die nicht die Absicht haben ihre Kohleproduktion signifikant zu reduzieren.

Nun ist Amundi nicht das einzige Unternehmen, das eine solche Marschrichtung einschlägt und der Rest der Branche besteht auch nicht nur aus schwarzen Schafen, aber durch die fest in der Unternehmensphilosophie verankerte Selbstverpflichtung dieses Thema bis 2021 bedingungslos umzusetzen, gehört Amundi unumstritten zu den Pionieren des nachhaltigen Investierens. Zudem hat Amundi zwei der ältesten und bewährtesten Fonds aus dem Segment im Portfolio. Der Amundi Ethik Funds sowie der Amundi Funds II - Global Ecology sind beide bereits seit 30 Jahren auf dem Markt. Und schaut man in die Firmengeschichte eines der Vorgängerunternehmen, dann erfährt man, dass zum Beispiel der erste Fonds von Pioneer Investments, ein Unternehmen das Amundi 2017 übernommen hat, bereits im Gründungsfonds dem Pioneer Fund 1928 Glückspiel, Waffen, Alkohol und Prostitution ausgeschlossen hat. Alles Aspekte, die auch heute eine wichtige Rolle spielen, spricht man von nachhaltigen und verantwortungsbewussten Geldanlagen.

Daher sind wir glücklich Amundi seit 1.April 2019 als Partner gewonnen zu haben und ermöglichen fortan Teilnehmern in Deutschland das Meilensammeln mit ihrem Fondskauf. Um den Prozess schlank und unkompliziert zu halten, muss kein extra Depot eröffnet werden. Teilnehmer können die Amundi Produkte direkt bei ihrer Hausbank oder ihrem unabhängigen Anlageberater erwerben. Nach erfolgtem Kauf kann das eigene Depot durch Registrierung auf Miles & More FinTech (link) über unseren Partner finAPI analysiert werden. Wird über diese BaFin lizensierte Bankenschnittstelle ein Kauf eines Amundi Fonds innerhalb der letzten vier Wochen festgestellt, so erhalten Teilnehmer in unserer Startpromotion bis 31.05.2019 pauschal 1.000 Prämienmeilen und zuzüglich pro 1 € Anlagebetrag eine weitere Prämienmeile. Die Meilengutschrift erfolgt unmittelbar und ist für den Kunden direkt in seinem Miles & More Konto nachvollziehbar.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem nachhaltigen Investment. 

Weitere Informationen zu Amundi finden Sie hier.


Sie erreichen das Miles & More FinTech-Team unter

fintech@miles-and-more.com

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