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Wie kann ich niedrige Zinsen vermeiden?

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WeltSparer umgehen Null-Zinsen

Die Zinsen für Geldanlagen in Deutschland sind in einem Tief. Doch außerhalb der Landesgrenzen sieht das ganz anders aus. Auf Zinsportalen wie WeltSparen können Sparer aus der Abwärtsspirale ewiger Zinssenkungen aussteigen, mit Fest- und Tagesgeldangeboten in ganz Europa.

Die Nachricht ist nicht neu: In den vergangenen Jahren erhielten viele Bankkunden Mitteilungen darüber, dass die Zinsen auf das Einlagengeschäft gesenkt werden müssen. Über 300 deutsche Banken zahlen überhaupt gar keine Zinsen mehr auf die täglich verfügbaren Einlagen ihrer Kunden. Die FAZ errechnet aus 613 ausgewerteten Banken einen durchschnittlichen Tagesgeld-Zins von nur 0,02 Prozent. 

„Wir beobachten etwas anderes“, sagt Tamaz Georgadze, CEO und Mitgründer der Berliner Raisin GmbH, die in Deutschland das Zinsportal www.WeltSparen.de betreibt. „Die Schockstarre ist längst vorbei. Sparer suchen aktiv nach Alternativen, um den Zinssenkungen zu entkommen“, so Georgadze weiter. 

Und das gelingt ihnen auch. Bei WeltSparen finden Sparer Tages- und Festgeldangebote mit deutlich höheren Zinsen. Diese gibt es – wenn auch nicht in Deutschland – in vielen anderen Ländern Europas. Auf der Finanztest-Bestenliste belegen Partner von WeltSparen mit ihren Tagesgeldangeboten regelmäßig die obersten Plätzte. Noch deutlicher fällt der Zinsvorteil beim Festgeld ins Gewicht. Hier bieten die Partner von WeltSparen fast das 7-fache der größten deutschen Banken. 

Ein wichtiger Grund, warum das Sparmodell über europäische Banken so gut funktioniert, ist der Aspekt Sicherheit. Dank der europaweiten Harmonisierung der Einlagensicherung sind Spareinlagen bis 100.000 Euro pro Bank und pro Kunde abgesichert. 

Welche Rolle spielt die Europäische Zentralbank?

Solange die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen nicht dramatisch anhebt, müssen sich deutsche Sparer weiterhin europaweit auf die Suche nach den höchsten Einlagenzinsen machen. Die EZB richtet sich nach der Inflationserwartung im Euro-Raum, die als ein wichtiger Indikator für die Währungsstabilität dient. Weil die Inflation für den Euro-Raum das Ziel von knapp zwei Prozent in den letzten Jahren deutlich unterschritten hat, müssen die Zinsen weiterhin niedrig bleiben, lautet die Doktrin von EZB-Chef Mario Draghi. Ein drastischer Anstieg der Zinsen könnte zudem das Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone gefährden. Das wollen die Währungshüter der Zentralbank auf jeden Fall vermeiden.

Warum arbeiten Banken mit WeltSparen zusammen?

Viele traditionelle Banken haben sich den FinTechs lange verschlossen. Zunächst aus der Überzeugung heraus, die entsprechenden Dienstleistungen bei Bedarf selbst anbieten zu können, zuletzt aber vielleicht auch schlicht aus Angst vor Konkurrenz. Doch mittlerweile hat sich ein Wandel vollzogen. Der aktuelle Global Fintech Report von PWC belegt dies. So planen in Deutschland 78% der Banken ihre Partnerschaften mit FinTechs auszubauen, Weltweit gesehen sind es mit 82% sogar noch ein wenig mehr. Der Grund dafür ist ebenfalls klar, 88% der Finanzunternehmen sehen ihr aktuelles Geschäft in Gefahr und haben als Lösung eine Verbesserung des Produktdesigns und des Kundeninterfaces für sich identifiziert. Dies übrigens in allen Kernbereichen: Payment, Banking, Versicherung und Vermögensmanagement. Neben internen Innovationsprojekten ist die Zusammenarbeit mit FinTechs dank ihren flexiblen und agilen Strukturen ein willkommener Lösungsansatz.

Die auf WeltSparen vertretenen Banken profitieren von der Kooperation, weil sie neues Kapital einwerben und so ihr weiteres Wachstum effizient und flexibel refinanzieren können. Seit nunmehr knapp fünf Jahren können sich die Bankpartner dabei auf das Berliner FinTech als Partner verlassen. Die Sparer wiederum profitieren, weil WeltSparen den Anlageprozess modernisiert und mit nur einer einmaligen Anmeldung vereinfacht. 

Weiter Informationen zu WeltSparen finden Sie unter: https://www.weltsparen.de/milesandmore


Sie erreichen das Miles & More FinTech-Team unter

fintech@miles-and-more.com

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